Paula Modersohn-Becker

Eine emanzipierte Künstlerin zwischen Worpswede, Paris und Worpswede

13.11.26
Freitag

19:00 Uhr

Vortrag

Veranstalter: Partnerschaftsverein Vlotho-Aubigny

Eintritt: 8,00 €

Veranstaltungsort: Kulturfabrik Vlotho

Einmal im Jahr nimmt der Landund Kulturkenner Klaus Kirmis
Mitglieder und Freunde des Partnerschaftsvereins mit auf eine
kunstgeschichtliche Bilder-Reise mit Frankreich-Bezug. Dieses Mal
widmet er sich der Malerin und Grafikerin Paula Modersohn-
Becker. Sie wurde vor 150 Jahren geboren und gilt als eine der
Wegbereiterinnen der Moderne. In ihrem kurzen Leben – sie
verstarb 1907 mit nur 31 Jahren – schuf sie ein beeindruckendes Werk aus 750 Gemälden, etwa 1000 Zeichnungen und 13 Radierungen. Viele Jahre lebte sie mit ihrem Mann, dem Landschaftsmaler Otto Modersohn, in der Künstlerkolonie Worpswede. Klaus Kirmis wird vor allem den Einfluss der französischen Metropole Paris auf die künstlerische Entwicklung
Modersohn-Beckers beleuchten. Mehrfach zog es sie – für die damalige Zeit außergewöhnlich! – ganz allein dorthin. Sie ließ sich von den „Vätern der Klassischen Moderne“, Cézanne, Gauguin und van Gogh, wie auch von spätantiken Mumienporträts im Louvre anregen. Vor und nach dem Vortrag ist für das leibliche Wohl gesorgt. Der Partnerschaftsverein bietet kühle Getränke und kleine Snacks
an.

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